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Praktischer Offroader: der Opel Frontera

Bereits seit den 70er Jahren arbeiten die Autokonzerne General Motors und Isuzu zusammen, um praktische Pick-Ups und Offroader auf den Markt zu bringen. In den 90er Jahren entstand aus dieser Kooperation ein modernes und kompaktes Sport Utility Vehicle (SUV), dass mit unterschiedlichen Bezeichnungen verkauft wurde. Während der japanische Autokonzern Isuzu einen eigenen Markennamen für dieses Fahrzeug nutzte, verbreitete General Motors Lizenznachbauten in unterschiedlichen Marken wie etwa Vauxhall oder Chevrolet. Im europäischen Raum hat der US-Konzern den praktischen Offroader als Opel Frontera ins Programm gebracht.

Der kantige Opel Frontera wurde in Europa in zwei Generationen im Zeitraum von 1991 bis 2003 produziert. Als Nachfolgemodell erschien im Jahr 2006 der Opel Antara auf dem Automarkt.

Der Opel Frontera: Die Modellgeschichte des Komfort-Offroader

In den Jahren 1991 bis 1998 wurde die erste Generation des Opel Frontera gebaut. Das Fahrzeug basierte auf dem Isuzu Rodeo, im europäischen Raum auf dem Modell des Isuzu Wizard. Das Fahrzeug wurde in dieser Generation in zwei unterschiedlichen Karosserievarianten angeboten, als praktischer Zwei- oder komfortabler Fünftürer. Die kleinere Variante mit zwei Türen galt als sogenannte „Sportversion“ und überzeugt mit einer Gesamtlänge von 4.20 m. Der komfortable Fünftürer schafft eine Länge von 4,69 m.

Die Motorenauswahl des Opel Frontera verfügt bis in das Jahr 1998 über drei Benzin-Aggregate und zwei Dieselmotoren. Das Basismodell arbeitet mit einem 2.0 Liter Motor und 85 kW (115 PS). Das stärke Modell schafft eine Leistung von 100 kW (136 PS), ab dem Jahr 1995 über 92 kW (125 PS). Als Selbstzünder stand ein 2.3 Liter Motor mit 74 kW (100 PS), sowie ein später verbesserter 2.8 Liter Motor mit 83 kW (113 PS) zur Auswahl.

Die zweite und letzte Generation: der Opel Frontera

Im Jahr 1998 erschien die zweite und damit letzte Generation des Offroader Opel Frontera auf dem Markt, bevor die Produktion im Jahr 2003 eingestellt wurde.

Mit einer frecheren Front und wenigen anderen Designänderungen konnte das komfortable Auto weiterhin überzeugen. Als Motorisierung in der zweiten Baureihe stand ein 2.2 Liter V6-Benziner mit 184 kW (250 PS), sowie ein Dieselmotor mit 88 kW (120 PS) zur Verfügung.

Fazit: Der Opel Frontera ist ein klassischer und praktischer Offroader, der durch schickes Design, Platz und Stauraum, sowie guter Leistung überzeugt.