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Der Gelände-SUV mit besonderer Optik: Der Subaru Forester

Mit dem Fahrzeugmodell des Subaru Forester erschien im Jahr 1997 ein schicker SUV auf dem Markt. Das vom japanischen Automobil Hersteller Subaru als geländefähiges Fahrzeug geeignete Modell hat die Besonderheit, dass es ein optisches Erscheinungsbild einer klassischen Kombi-Limousine hat. Durch die höhere Sitzposition im Innenbereich ist der Subaru Forester ein Wagen für den Alltag, da ein enorm guter Überblick der Strassen gegeben ist. Gleichzeitig ist es aber auch ein Fahrzeug für Bergregionen und unterschiedliche Gelände aufgrund seiner höheren Bodenfreiheit.

Wie bereits erwähnt, erinnert das Fahrzeug vom Design her an eine klassische Kombi-Limousine. Modern, schick aber auch zeitlos. Daher ist der Subaru Forester auch direkt eingeschlagen und konnte sich auf dem Automarkt durchsetzen. Ob als treuer Begleiter im Alltag, auf Exkursionen im Gelände und schlussendlich auch als familienfreundlicher SUV. Ein Fahrzeug für Jedermann!

Der Subaru Forester: Ein Blick in den Innenbereich

Von aussen gibt der Subaru Forester bereits eine Menge her. Eine wahrhafte Schönheit. Aber auch der Innenbereich kann sich durchaus sehen lassen. Schnick-Schnack, Spielereien oder billiges Plastik sind hier nicht zu finden. Im Gegenteil: Der Innenbereich ist sehr edel und ebenfalls schlicht gehalten. Auch ausreichend Platz und Stauraum sind gegeben.

Bei seiner Markteinführung gab es ausschliesslich einen 2.5 Liter Vier-Zylinder Boxermotor. Im Jahr 2003 folgte allerdings ein Turbo-Modell mit dem Subaru Forester XT. Die Überarbeitung der Modelle Subaru Forester und Subaru Forester XT folgten im Jahr 2006 mit einer neuen Optik und neuen Motoren. Ein neuer 2.0 Liter Vier-Zylinder-Motor schafft nun 158 PS. Der XT kommt auf nennenswerte 230 PS. Damit konnte das Fahrerlebnis noch einmal verbessert werden.

Erstmals mit Selbstanzünder: Der Subaru Forester III

Mit dem Fahrzeugmodell Subaru Forester III ist erstmalig auch ein Selbstanzünder für die Dieselvariante auf den Markt gekommen. Wahrscheinlich um die Europäer noch etwas mehr zu überzeugen. Doch das Baujahr der Diesel kann durchaus Probleme bereiten. Erfahrungen zeigen, dass die Modelle aus 2008 bis 2010 darunter fallen. Denn das Fahrvergnügen ist dabei um einiges eingeschränkt. Es wurde von Nagelgeräuschen, Motorenruckeln und Leistungsverlusten gesprochen. Darum schwören die Liebhaber des Subaru Forester weiterhin auf den Benziner. Denn pures und garantiertes Fahrvergnügen ist bei den bekannten Boxermotoren auf jeden Fall vorhanden. So wie man die Modelle des japanischen Autoriesen Subaru eben kennt. Langlebig. Leistungsstark. Liebevoll.

Aber diese kleineren Probleme beim Diesel-Selbstanzünder sind auch die einzigen Mängel, welche beim Fahrzeugmodell Subaru Forester III auffallen. Ansonsten ist der nette SUV ein echter Spitzenwagen, der jede Menge Spass macht auf der Strasse oder auf Geländen. Das moderne und zeitlose Design macht das Modell zu einem Schmuckstück für alle Zeiten. Ein Blickfang, wo man gerne auch zweimal hinschaut. Die Motoren sind wie für Subaru bekannt leistungsstark, bis auf die Probleme des Selbstanzünders. Aber dafür überzeugt das Fahrzeug durch einen edlen und strukturierten Innenbereich, der neben hochwertigen Bedienungssystemen auf einen gewissen Komfort für Fahrer und Beifahrer mitbringt. Ausreichend Platz uns Stauraum hat der Gelände-SUV ebenfalls zu bieten.